tja, der Trend geht zum Zweitblog ;o).
Wer mal gucken mag, was ich gerade so mache, wenn ich nicht wieauchimmer nadele, gucke bitte hier.
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Sonntag, 22. Mai 2011
Samstag, 8. Januar 2011
Traurig
Hallo Ihr Lieben,
ich haben jetzt lange nichts mehr gebloggt. Der Grund ist, dass ich in den letzten fast drei Monaten viel im Krankenhaus war. Allerdings nicht selbst als Patient, sondern um meinen Paps zu besuchen. Er war seit Jahren ja schon lange schwer krank und immerhin auch über achtzig.
Anfang Oktober ist er dann mit einer schweren akuten Erkrankung ins Krankenhaus gekommen. Die eigentliche Grunderkrankung konnte man operativ in einer Not-OP beheben, aber dann haben ihn die anschließenden Komplikationen doch geschafft. Schließlich hatte er keine Kraft mehr und ist gestern Nacht eingeschlafen, nachdem er elf Wochen im Krankenhaus und davon zehn Wochen und einen Tag auf der Intensivstation gelegen hat.
Irgendwie bin ich froh, dass jetzt alles vorbei ist, denn für ihn und uns waren die vergangenen Wochen eine unglaubliche Strapaze und wenn wir jetzt noch das Organisatorische und den Behördenkram hinter uns haben, können wir -besonders meine Mom- zur Ruhe kommen. Außerdem hatte er keine Chance mehr. Andererseits bin ich sehr traurig, denn ich habe einen wunderbaren Menschen verloren: Den besten Paps, den ich mir wünschen konnte.
Einen Trost hatten wir: er ist von dem Team auf der Intensivstation nicht nur medizinisch, sondern auch menschlich wunderbar betreut worden. Man hat alles versucht um ihn zu retten, hatte dann aber auch die Stärke, zurück zu treten und ihn gehen zu lassen. Gleichzeitig haben sie uns immer das Gefühl gegeben, für uns als Angehörige alle Zeit der Welt zu haben, auch wenn das auf einer Intensivstation ja eigentlich nicht geht.
Wenn Ihr das lest, dann denkt also mal einen Moment an die, die Ihr lieb habt und die bei Euch sind und an die, die bei Euch waren.
Hier noch ein Zitat, das ich neulich gelesen habe und das ich sehr schön fand:
"Wenn man einen geliebten Menschen verliert, gewinnt man einen Schutzengel dazu."
ich haben jetzt lange nichts mehr gebloggt. Der Grund ist, dass ich in den letzten fast drei Monaten viel im Krankenhaus war. Allerdings nicht selbst als Patient, sondern um meinen Paps zu besuchen. Er war seit Jahren ja schon lange schwer krank und immerhin auch über achtzig.
Anfang Oktober ist er dann mit einer schweren akuten Erkrankung ins Krankenhaus gekommen. Die eigentliche Grunderkrankung konnte man operativ in einer Not-OP beheben, aber dann haben ihn die anschließenden Komplikationen doch geschafft. Schließlich hatte er keine Kraft mehr und ist gestern Nacht eingeschlafen, nachdem er elf Wochen im Krankenhaus und davon zehn Wochen und einen Tag auf der Intensivstation gelegen hat.
Irgendwie bin ich froh, dass jetzt alles vorbei ist, denn für ihn und uns waren die vergangenen Wochen eine unglaubliche Strapaze und wenn wir jetzt noch das Organisatorische und den Behördenkram hinter uns haben, können wir -besonders meine Mom- zur Ruhe kommen. Außerdem hatte er keine Chance mehr. Andererseits bin ich sehr traurig, denn ich habe einen wunderbaren Menschen verloren: Den besten Paps, den ich mir wünschen konnte.
Einen Trost hatten wir: er ist von dem Team auf der Intensivstation nicht nur medizinisch, sondern auch menschlich wunderbar betreut worden. Man hat alles versucht um ihn zu retten, hatte dann aber auch die Stärke, zurück zu treten und ihn gehen zu lassen. Gleichzeitig haben sie uns immer das Gefühl gegeben, für uns als Angehörige alle Zeit der Welt zu haben, auch wenn das auf einer Intensivstation ja eigentlich nicht geht.
Wenn Ihr das lest, dann denkt also mal einen Moment an die, die Ihr lieb habt und die bei Euch sind und an die, die bei Euch waren.
Hier noch ein Zitat, das ich neulich gelesen habe und das ich sehr schön fand:
"Wenn man einen geliebten Menschen verliert, gewinnt man einen Schutzengel dazu."
Montag, 22. März 2010
Ungeahnte Schätze
findet man manchmal, wenn man durch eine Tür tritt. Ich war neulich in Berlin Kreuzberg in der Nähe des Kottbusser Damms, wo ich mit meiner Mutter eine Firma besuchte, die Pflegemittel vertreibt. (Meine Großmutter braucht ein Pflegebett und wir haben uns einige Modelle angeguckt).
Als wir durch die von außen unscheinbare Tür traten, standen wir in einem tollen sanierten Fabrikhof. Sehr faszinierende Industriearchitektur
Diese Skulptur eines (echten?) verrosteten Hochrades stand im Hof.
Faszinierend!
Sonntag, 21. März 2010
Hamburg in der Vorweihnachtszeit
Ausweia, ich hatte ja völlig vergessen, dass ich diesen Post schon gespeichert, aber noch nicht veröffentlicht hatte. Nun also:
Vor Weihnachten waren meine Große und ich in Hamburg. Feli hatte durch Zufall Karten für Mario Barth ergattert. Allerdings in Hamburg. Also haben wir beide ein Mutter-und-Tochter-Wochenende mit Mario-Barth-Showevent gemacht. Von dem Show-Event habe ich keine Fotos, weil natürlich genau dann mein Akku schlapp gemacht hatte. Aber wir haben uns königlich amüsiert.
Ein Knaller war allerdings auch unser Hotel. Es war wirklich angenehm sauber und gepflegt und sehr citynah, so dass wir schnell am Bahnhof waren, von wo aus wir gut zur Colourline Arena kamen, wo der Auftritt stattfand und von wo aus wir am nächsten Tag die Einkaufsstraße entern konnten.
Die Wegbeschreibung lautete ungefähr: "Unser Haus liegt am Beginn des Steindamms. Sie können es gar nicht verfehlen..."
Also wir konnten. Drei Mal sind wir dran vorbei gefahren, zum einen weil wir uns unter "am Beginn" was anderes vorgestellt hatten als mehr als einem halben Kilometer und weil wir zum anderen diesen bombastischen Eingang glatt übersehen hatten.
Sorry, aber dieser Eingang ging völlig in der Straßenzeile unter. Sie hätten schreiben sollen: Zwischen den Sexshops!
Also, ehrlich. Ich dachte ja, als Ur-Berlinerin in Kreuzberg und Schöneberg aufgewachsen, wäre ich schon einiges gewohnt. Aber eine Sexshop-Dichte von 7 Läden auf einer (Seiten-)Straßenlänge von 200 m hat mich doch verblüfft. Naja. Aber der Service im Hotel war gut und am Morgen nach dem Auftritt haben wir uns ein gemütliches Frühstück am Büffet gegönnt. Mit Souvenirs:
Der Spruch gefiel uns!
Danach gab es ein bissele Hamburgs Einkaufsmeile unsicher machen.
Also, wir hatten unseren Spaß und ein tolles Wochenende.
Ein Lebenszeichen
wollte ich mal wieder von mir geben. Ich bin ja schon eine ganze Weile nicht mehr zum Bloggen gekommen, aber es war auch eine ganze Menge los im neuen Jahr.
Genau so doof, wenn auch zum Glück nicht so dramatisch ging es weiter mit einer richtig fetten, dicken Erkältung, die mich zwei Wochen im Januar ausgeknockt hatte. Darf ich vorstellen: Meine besten Freunde in dieser Zeit! Nasenspray und Taschentücher (in der Familienpackung für mich ganz alleine)!
So, ich sortiere jetzt gerade meine Fotos und in den nächsten Tagen kommt noch das Eine oder Andere. Versprochen!
Montag, 7. Dezember 2009
Vor-Weihnachtsgeschichte
Hier möchte ich Euch mal eine kleine Vorweihnachtsgeschichte erzählen:
Da ich direkt an meiner Arbeitsstelle nicht parken kann, habe ich einen kleinen Fußweg von ca. 10 Minuten vom Büro bis zur Auto. Bei kaltem oder schlechten Wetter kürze ich dann meistens durch das benachbarte Rathaus ab. Als ich am Freitag auf dem Weg zum Auto also wieder durch das Rathaus lief und auf die Ausgangstür zusegelte, kam mir aus dem anderen Gang ein Mann entgegen, der eine große Stiege (Plastikkorb) voll mit ca. zwanzig eingepackten Blumen trug und der ebenfalls in Richtung Tür steuerte.
Höflich wie ich nun mal bin, fragte ich, ob er auch hinaus wollte und ob ich ihm die Tür aufhalten sollte. Die Stiege war ja ziemlich groß und sperrig, so dass er sie mit beiden Händen festhalten musste.
Er lächelte dankend und sagte: "Danke schön, das ist aber nett!"
Während ich ihm die Tür aufhielt und sie dann hinter uns schloss, flachste ich rum: "Tja, so bin ich nun mal!"
Draußen stellte er die Stiege auf einen Stapel Bretter, nahm eine Pflanze raus und drückte sie mir in die Hand mit den Worten: "Dankeschön! Ich bin auch nett!"
Im ersten Moment war ich völlig verblüfft, aber als er mir dann noch ein schönes Adventswochenende wünschte, seine Stiege wieder aufnahm und davon stapfte, habe ich mich einfach gefreut.
Ist doch nett, gelle? Eben Vorweihnachtszeit!
Und hier ist das Pflänzchen, das ich zu Hause ausgepackt habe: Ein prachtvoller, ca. 40 cm hoher Weihnachtsstern!
Freitag, 20. November 2009
Fotomotive muss man suchen...
... aber manchmal bekommt man sie auch einfach frei Haus geliefert.
Im Moment hat mich ja ein Infekt niedergestreckt (nein, keine Schweinegrippe - aber leider haben andere Feld-Wald-und-Wiesen-Schnupfen-Erreger deswegen keine Betriebsruhe) und als ich abends auf meiner Couch saß, umgeben von Bergen von Taschentüchern, einem Teechen und -wie es sich gehört- eingewickelt in ein Quiltchen bot sich mir dieser Anblick eines traumhaften Sonnenunterganges, als ich aus dem Wohnzimmerfenster gesehen habe.
Da habe ich einfach mal auf den Auslöser gedrückt. Schön, gelle? Die Natur ist eben doch der begabteste Maler!

Im Moment hat mich ja ein Infekt niedergestreckt (nein, keine Schweinegrippe - aber leider haben andere Feld-Wald-und-Wiesen-Schnupfen-Erreger deswegen keine Betriebsruhe) und als ich abends auf meiner Couch saß, umgeben von Bergen von Taschentüchern, einem Teechen und -wie es sich gehört- eingewickelt in ein Quiltchen bot sich mir dieser Anblick eines traumhaften Sonnenunterganges, als ich aus dem Wohnzimmerfenster gesehen habe.
Da habe ich einfach mal auf den Auslöser gedrückt. Schön, gelle? Die Natur ist eben doch der begabteste Maler!
Dienstag, 27. Oktober 2009
Tja, nur kein Neid
obwohl man schon neidisch werden könnte, wenn man so schöne Haare sieht ;o). Hier war mein großes Tochterkind beim Friseur. Nein, das ist keine Dauerwelle, sie hat von Natur aus so schöne Haare (sie sind lediglich mal in Form geföhnt). Dick, glänzend und mit einer großzügigen Naturwelle. Die Friseurin war hin und weg und zwitscherte fröhlich, wie toll es wäre, "endlich mal" so traumhafte Haare zu stylen, die nicht gefärbt oder irgendwie behandelt sind. Allerdings konnte ich mir das Grinsen nicht verkneifen, denn die beiden Kundinnen rechts und links vom Tochterkind saßen beide(!) mit Färbemitteln auf dem Kopf und guckten etwas pikiert ("Äh, Hallo?")

Montag, 19. Oktober 2009
Glockenweihe
Am letzten Sonntag (also gestern) hatte unsere Gemeinde ein Fest zu feiern, dass man als Gemeindemitglied nur sehr selten, wenn überhaupt, mitfeiern kann.
Eine Glockenweihe! Unsere Gemeinde hat neue Glocken bekommen.
Das hier sind die alten (Stahlguss-) Glocken, die rund 80 Jahre gehalten haben.

Sie wurden nun abgenommen und werden demnächst durch diese Bronzeglocken ersetzt. Da diese eine voraussichtliche Lebensdauer von ca. 300 bis 400 Jahre haben, werden wir wohl kaum noch mal (zumindest in dieser Gemeinde) eine Glockenweihe erleben.
Es war ein sehr schöner stimmungsvoller Gottesdienst und nun sind wir auf Weihnachten gespannt, denn dann sollen sie das erste Mal läuten.
Eine Glockenweihe! Unsere Gemeinde hat neue Glocken bekommen.
Das hier sind die alten (Stahlguss-) Glocken, die rund 80 Jahre gehalten haben.
Sie wurden nun abgenommen und werden demnächst durch diese Bronzeglocken ersetzt. Da diese eine voraussichtliche Lebensdauer von ca. 300 bis 400 Jahre haben, werden wir wohl kaum noch mal (zumindest in dieser Gemeinde) eine Glockenweihe erleben.
Dienstag, 8. September 2009
Gospelchorfestival
Am letzten Wochenende fand in Eberswalde das 13. Gospelchortreffen Berlin-Brandenburg statt. Ich konnte leider nicht das ganze Wochenende dabei sein, weil mein Sohn Geburtstag hatte. Aber meine Mädchen waren da und hatten viel Spaß.
Zum Abschlusskonzert am Sonntag bin ich dann aber hingefahren, um es mir anzuhören.
Traditionell findet das Abschlusskonzert - sofern das Treffen in Eberswalde stattfindet - im Kloster Chorin statt.
Die Anlage ist die Ruine eines alten Zistersienserklosters. Sehr schön gelegen.
Die Ruine ist an einer Länsseite offen, was zwar sehr dekorativ, aber bei kühlem Wetter gerne auch schweinewindig ist.
Hinten im Altarraum geht es ja für die Sänger. Da ist es noch einigermaßen windgeschützt. Und bei der Menge auch kuschelig. Aber wir im Publikum saßen etwas...windexponiert (das Wetter war letztes Wochenende eher schattig, fröstel).

Dieses Jahr waren (leider) nur zwei Chorleiter dabei. Hier ist Christoph Zschunke in seinem Element. Die andere Chorleiterin war Antje Ruhbaum.

Natürlich ist es eine Wahnsinnsaufgabe mit ca. 300 Sängern und Sängerinnen innerhalb von zwei Tagen Probenarbeit ein Konzert auf die Beine zu stellen.
Dieses Jahr stand das Treffen unter dem Motto: "Celebrate! The Walls Came Tumbeling Down!" und erinnerte an den 80. Geburtstag von Martin Luther King und das 20 jährige Jubiläum des Mauerfalls.
Zwischen den Liedern wurden Spiel- und Sprechszenen zu diesen Themen dargeboten, was das Konzert eher ungewöhnlich, da ruhig, aber auch sehr schön machte.

Und es machte Spaß, die Begeisterung der Sänger und Sängerinnen zu hören und zu spüren, die ein tolles Wochenende hinter sich hatten.
Wer noch mehr darüber lesen möchte, bitte hier.
Zum Abschlusskonzert am Sonntag bin ich dann aber hingefahren, um es mir anzuhören.
Traditionell findet das Abschlusskonzert - sofern das Treffen in Eberswalde stattfindet - im Kloster Chorin statt.
Die Anlage ist die Ruine eines alten Zistersienserklosters. Sehr schön gelegen.
Dieses Jahr waren (leider) nur zwei Chorleiter dabei. Hier ist Christoph Zschunke in seinem Element. Die andere Chorleiterin war Antje Ruhbaum.
Natürlich ist es eine Wahnsinnsaufgabe mit ca. 300 Sängern und Sängerinnen innerhalb von zwei Tagen Probenarbeit ein Konzert auf die Beine zu stellen.
Dieses Jahr stand das Treffen unter dem Motto: "Celebrate! The Walls Came Tumbeling Down!" und erinnerte an den 80. Geburtstag von Martin Luther King und das 20 jährige Jubiläum des Mauerfalls.
Zwischen den Liedern wurden Spiel- und Sprechszenen zu diesen Themen dargeboten, was das Konzert eher ungewöhnlich, da ruhig, aber auch sehr schön machte.
Und es machte Spaß, die Begeisterung der Sänger und Sängerinnen zu hören und zu spüren, die ein tolles Wochenende hinter sich hatten.
Wer noch mehr darüber lesen möchte, bitte hier.
Sonntag, 6. September 2009
Dänemark Urlaub
Hallo Ihr Lieben,

In Varde haben wir ein niedliches Ministädchen besucht. Das Städtchen ist eine Nachbildung des historischen Städtchens Varde und detailgetreu aus winzigen Ziegelchen im Maßstab 1:10 nachgemauert. Jeden Vormittag treffen sich dort ältere Herren, um das Städtchen nachzubauen.
Hier eines der "besseren" Häuser im alten Varde.
Teilweise sind die Häuschen mit viel Liebe zum Detail gestaltet.
Mit sehr viel Liebe zum Detail! (Inklusive Herzhäuschen für Mädchen und Bübchen ;o) Und wofür ist eigentlich die dritte Tür?)
Und hier noch eine kleine Wassermühle. Leider fanden offensichtlich auch die Vögel das Reetdach interessant.

Aber trotz nicht sehr warmem Wetter waren wir zum Spazierengehen natürlich auch am Strand. Meine drei Mäuse hatten viel Spaß bei einer Fotosession á la"Topmodel".

Hier ein Beweisfoto: Auch ich war mit den Füßen im Wasser! (Schnatter!!! Ich geb´s zu, ich bin ein Warmduscher!)

Einen Tag hatten wir auch "Kinderfrei" (schön, wenn die Mäuse groß genug sind, um auch mal unbeaufsichtigt zu bleiben) und haben einen Abstecher nach Ribe gemacht. Ribe ist ein sehr altes Städtchen, das angeblich schon auf die Wikinger zurückzuführen ist und heute mit ganz niedlichen und wunderschön restaurierten alten Häuschen und Gässchen bezaubert.

Ribe war in der Wikingerzeit auch ein Hafen und furchteinflößende Piratenschiffe gibt es auch heute noch dort. Oder war etwas Sparrow ("Captain.. Jack!.. Sparrow") hier?
Zeit wird´s ja nun mal für ein Lebenszeichen von mir.
Dieses Jahr waren wir zwei Wochen in Dänemark imUrlaub. Leider hatten wir ein bissele Pech mit dem Wetter. Während in Deutschland offenbar schönstes Sommerwetter war, hatten wir viel Wolken mit Regen und die Temperaturen waren .... ähm, eher schattig.
Das hier war unser Ferienhaus: Nicht schlecht, aber schon etwas älter und damit etwas abgenutzt. Es liegt in einer kleinen Ferienhaussiedlung in der Nähe von Esbjerg.
Wegen des durchwachsenen Wetters haben wir ein paar mehr Ausflüge gemacht, als wir es getan hätten, wenn wir die ganze Zeit am Strand gelegen hätten.
In Varde haben wir ein niedliches Ministädchen besucht. Das Städtchen ist eine Nachbildung des historischen Städtchens Varde und detailgetreu aus winzigen Ziegelchen im Maßstab 1:10 nachgemauert. Jeden Vormittag treffen sich dort ältere Herren, um das Städtchen nachzubauen.
Das Gelände ist der Originallandschaft angeglichen inklusive dem Flüßchen Varde.
Aber trotz nicht sehr warmem Wetter waren wir zum Spazierengehen natürlich auch am Strand. Meine drei Mäuse hatten viel Spaß bei einer Fotosession á la"Topmodel".
Hier ein Beweisfoto: Auch ich war mit den Füßen im Wasser! (Schnatter!!! Ich geb´s zu, ich bin ein Warmduscher!)
Einen Tag hatten wir auch "Kinderfrei" (schön, wenn die Mäuse groß genug sind, um auch mal unbeaufsichtigt zu bleiben) und haben einen Abstecher nach Ribe gemacht. Ribe ist ein sehr altes Städtchen, das angeblich schon auf die Wikinger zurückzuführen ist und heute mit ganz niedlichen und wunderschön restaurierten alten Häuschen und Gässchen bezaubert.
Ribe war in der Wikingerzeit auch ein Hafen und furchteinflößende Piratenschiffe gibt es auch heute noch dort. Oder war etwas Sparrow ("Captain.. Jack!.. Sparrow") hier?
Sonntag, 28. Juni 2009
Abi 2009 - superstolz
sind wir auf unsere Große, die ihr Abi geschafft hat!
Am Samstag war am Vormittag Abi-Verleihung.
Und hier ist meine Große im Kreis ihrer Klassenkameraden, mit denen sie in der 7. Klasse auf dem Gymnasium angefangen hat (damals 33 Schüler und Schülerinnen in ihrer Klasse). Die beiden Damen im Vordergrund und der Herr mit dem Supermann-T-Shirt sind die drei Klassenlehrer, die unsere Kinder durch die Sekundarstufe I (Klasse 7 bis 10) begleitet haben. Wirklich mal drei engagierte und gute Lehrer.
Zum Supermann-T-Shirt gibt es übrigens eine Geschichte: Nach vier Jahren Englisch-Unterricht bei Herrn W...mann haben unsere Kinder ihm zum Ende der 10. Klasse das Super-W...mann-T-Shirt geschenkt, da es hieß, in der 11. Klasse hätten sie einen anderen Englisch-Lehrer. Als sie dann am ersten Tag nach den Sommerferien wieder in die Schule kamen, hing an ihrer Tafel das Filmplakat von "Superman returns" (der Film war damals gerade rausgekommen) - sie hatten Herrn W...mann noch ein weiteres Jahr, was mit einem Begeisterungssturm begrüßt wurde. Damals hatte Herr W...mann versprochen: "Zu Eurer Abiverleihung trage ich das Shirt!" Ein Mann - ein Wort!!!
Abends ging es dann zum Abiball. Zusammen mit der kleinen (aber größeren) Schwester. Auf solche Mädchen kann ich doch stolz sein, gelle?
Und hier noch mal alle Abiturienten beim Aufstellen für das Gruppenbild beim Fotografen
Am Samstag war am Vormittag Abi-Verleihung.
Zum Supermann-T-Shirt gibt es übrigens eine Geschichte: Nach vier Jahren Englisch-Unterricht bei Herrn W...mann haben unsere Kinder ihm zum Ende der 10. Klasse das Super-W...mann-T-Shirt geschenkt, da es hieß, in der 11. Klasse hätten sie einen anderen Englisch-Lehrer. Als sie dann am ersten Tag nach den Sommerferien wieder in die Schule kamen, hing an ihrer Tafel das Filmplakat von "Superman returns" (der Film war damals gerade rausgekommen) - sie hatten Herrn W...mann noch ein weiteres Jahr, was mit einem Begeisterungssturm begrüßt wurde. Damals hatte Herr W...mann versprochen: "Zu Eurer Abiverleihung trage ich das Shirt!" Ein Mann - ein Wort!!!
Sonntag, 7. Juni 2009
Färbefest
war auch diesen Sommer wieder bei Kerstin im Garten. Kerstin ist auch eine Zicke und bei ihr im Garten -bzw. bei so entzückendem Wetter wie zur Zeit unter der überdachten Terrasse -können wir uns austoben. Ich habe das erste Mal mitgemacht. Zwei Mal hatte es terminlich nicht geklappt und letztes Jahr hatte mich ja kurzfristig mein Rücken aus dem Rennen geworfen. Allerdings hatte ich dann dieses Jahr den Vorteil, dass ich bereits genug weiße Stoffstücke gewaschen und fertig zugeschnitten zu liegen hatte, die ich alle letztes Jahr vorbereitet hatte und die dann nicht zum Einsatz gekommen waren.

Nu aber!
Das Färben in der Tüte geht ja eigentlich ganz einfach. Da ich ja nun so gar keine Ahnung hatte, habe ich einfach fröhlich und unbekümmert drauf los gefärbt.
Am Ende des Tages war das dann meine Ausbeute!
Sieht ja noch ein bissele seltsam aus. So einfach zwei Eimer voll in Plastik verpackte und in ihrer Färbejauche schwimmende Stoffstücke (Ihr glaubt mir das jetzt einfach mal unbesehen, gelle?)
Aber dann nach einer Runde Ausspülen, in der Waschmaschine waschen und bügeln (Stöffchenstreicheln) sahen sie dann so aus:
Sind das nicht schöne Farben? So genau weiß ich noch nicht, was ich damit mache. Ich hatte ja wie gesagt, keine Ahnung vorher und daher habe ich zwei verschiedene Qualitäten besorgt. Die eine ist etwas feiner und soll schon adäquat wie Patchworkstöffchen verarbeitet werden. Der andere Stoff ist etwas fester und könnte vielleicht in einem Täschchen landen. Na, schau´n mer mal. Jedenfalls haben die bunten Teilchen jetzt erst mal ein liebevolles Zuhause gefunden.
Montag, 13. April 2009
Logierbesuch
hatten wir letztes Wochenende auch. Sally ist der Hund unserer Nachbarn und gelegentlich bei uns für ein verlängertes Wochenende zu Besuch, wenn Herrchen und Frauchen zu Verwandtenbesuch sind.

Sally ist eine ganz Liebe und ein sehr wohlerzogenes Hundchen. Eigentlich bin ich ja mit Hunden groß geworden und wäre gerne wieder eine Hundemama, aber da ich berufstätig bin, lasse ich es lieber, denn dann hätte ich Bedenken so einem Tierchen nicht gerecht zu werden. Schließlich sind Hunde Rudeltiere und brauchen ihr Rudel. Außerdem sollten Hunde auch erzogen werden und das frisst Zeit, die ich nicht habe.
[Ich hasse es, wenn ich sehe, dass die Hunde mit den Herrchen spazieren gehen und nicht umgekehrt. Oder wenn einem beim Spazierengehen ein Köter ohne Leine fast am Hosenbein kläffend hängt und Frauchen in aller Seelenruhe meint: "Der tut nichts!" Ist mir scheißegal, bei großen Hunden finde ich es trotzdem unschön und wenn ich an meine Kinder denke, die ja schließlich auch mal kleiner waren, dann ist es einfach ein Unding. Wenn man nur 1 m groß ist, fürchtet man sich nun mal auch vor einem Dackel. Aber nun gut, das ist eben meine Meinung.]
Aber als Ersatz für einen eigenen Hund haben wir nun gelegentlich Sally. Seit sie bei uns zu Besuch war, hält sie uns für Mitglieder ihres Rudels und bewacht unser Haus mit. Sehr praktisch! ;o)
Sally ist eine ganz Liebe und ein sehr wohlerzogenes Hundchen. Eigentlich bin ich ja mit Hunden groß geworden und wäre gerne wieder eine Hundemama, aber da ich berufstätig bin, lasse ich es lieber, denn dann hätte ich Bedenken so einem Tierchen nicht gerecht zu werden. Schließlich sind Hunde Rudeltiere und brauchen ihr Rudel. Außerdem sollten Hunde auch erzogen werden und das frisst Zeit, die ich nicht habe.
[Ich hasse es, wenn ich sehe, dass die Hunde mit den Herrchen spazieren gehen und nicht umgekehrt. Oder wenn einem beim Spazierengehen ein Köter ohne Leine fast am Hosenbein kläffend hängt und Frauchen in aller Seelenruhe meint: "Der tut nichts!" Ist mir scheißegal, bei großen Hunden finde ich es trotzdem unschön und wenn ich an meine Kinder denke, die ja schließlich auch mal kleiner waren, dann ist es einfach ein Unding. Wenn man nur 1 m groß ist, fürchtet man sich nun mal auch vor einem Dackel. Aber nun gut, das ist eben meine Meinung.]
Aber als Ersatz für einen eigenen Hund haben wir nun gelegentlich Sally. Seit sie bei uns zu Besuch war, hält sie uns für Mitglieder ihres Rudels und bewacht unser Haus mit. Sehr praktisch! ;o)
Happy Ostern
wünsche ich Euch!
In letzter Zeit bin ich nicht so viel zum Bloggen gekommen, weil ich so einiges gemacht habe, was ich Euch auch zeigen werde.
Erst mal aus gegebenem Anlass: Meine Hasenherzen.

Wir sind am Ostersonntag bei Schwiegereltern und Ostermontag bei Freunden eingeladen (gewesen). Und als Mitbringsel gab es diese Hasenherzen (Tilda lässt grüßen), die an Tütchen mit selbstgemachten Pralinen gehangen wurden.
Meine Große ist ja leidenschaftliche Pralinen-Macherin und hat in den Ferien einiges fabriziert. Mal ein bisschen lechzen?
"Schokoladen-Mascarpone-Konfekt", "Schokopralinen nach einem Rezept von 1925", "Trüffel Café", "Buttertrüffel" und "Quark-Kokos-Pralinen".
Na, sabbert Ihr schon? Ich kann Euch versichern, der ganze Krams ist verdammich lecker (musste ja verkostet werden) und ein Glück, dass wir so viel davon verschenkt haben, so dass sich nicht alles auf UNSERE Hüften niederlässt.
In letzter Zeit bin ich nicht so viel zum Bloggen gekommen, weil ich so einiges gemacht habe, was ich Euch auch zeigen werde.
Erst mal aus gegebenem Anlass: Meine Hasenherzen.
Wir sind am Ostersonntag bei Schwiegereltern und Ostermontag bei Freunden eingeladen (gewesen). Und als Mitbringsel gab es diese Hasenherzen (Tilda lässt grüßen), die an Tütchen mit selbstgemachten Pralinen gehangen wurden.
Meine Große ist ja leidenschaftliche Pralinen-Macherin und hat in den Ferien einiges fabriziert. Mal ein bisschen lechzen?
"Schokoladen-Mascarpone-Konfekt", "Schokopralinen nach einem Rezept von 1925", "Trüffel Café", "Buttertrüffel" und "Quark-Kokos-Pralinen".
Na, sabbert Ihr schon? Ich kann Euch versichern, der ganze Krams ist verdammich lecker (musste ja verkostet werden) und ein Glück, dass wir so viel davon verschenkt haben, so dass sich nicht alles auf UNSERE Hüften niederlässt.
Samstag, 21. Februar 2009
Ein kleiner Pieks
ist natürlich nicht so toll, kann aber Leben retten. Daher haben mein GöGa und ich uns heute pieksen lassen. Zusammen mit ca. 6000 (in Worten sechstausend) anderen Berlinern, die wie wir heute ins Arndt-Gymnasium in Zehlendorf gekommen sind, um sich für die DKMS typisieren zu lassen.
Es gab einen Aufruf, da für das 3 Monate alte Baby Helene dringend ein Knochenmarkspender gesucht wird.
Wer dazu einen Artikel lesen möchte, den gibt´s hier.
Eigentlich hatte ich es schon eine ganze Weile vor, mich mal typisieren zu lassen, aber entweder fanden solche Aktionen zu weit weg statt oder ich habe es erst hinterher mitbekommen. Und da es nun auch meine alte Schule war, an der die Aktion stattfand, habe ich die Gelegenheit ergriffen. Wenn es mir oder einem meiner Angehörigen schlecht ginge, wäre ich ja schließlich auch glücklich, wenn es jemanden gäbe, der hilft.
Weitere Informationen zum Thema "Knochenmarkspende" gibt es hier.
Es gab einen Aufruf, da für das 3 Monate alte Baby Helene dringend ein Knochenmarkspender gesucht wird.
Wer dazu einen Artikel lesen möchte, den gibt´s hier.
Eigentlich hatte ich es schon eine ganze Weile vor, mich mal typisieren zu lassen, aber entweder fanden solche Aktionen zu weit weg statt oder ich habe es erst hinterher mitbekommen. Und da es nun auch meine alte Schule war, an der die Aktion stattfand, habe ich die Gelegenheit ergriffen. Wenn es mir oder einem meiner Angehörigen schlecht ginge, wäre ich ja schließlich auch glücklich, wenn es jemanden gäbe, der hilft.
Weitere Informationen zum Thema "Knochenmarkspende" gibt es hier.
Dienstag, 6. Januar 2009
Happy New Year
Hallo Ihr Lieben,
ich wünsche allen meinen Blog-Besuchern ein schönes, neues Jahr mit viel Gesundheit und viel Spaß für alles, was Ihr Euch dieses jahr vorgenommen habt.
Es ist zwar draußen im Moment bitterkalt, aber bei dem Sonnenschein und dem Schnee auch wunderschön.
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Arrggghhh!
Och Manno!
Seit einer Weile nörgelt meine Nähmaschine rum. Eigentlich sagte man mir beim Kauf, nach ungefähr 2 Jahren sollte sie zur Inspektion. Nun habe ich sie seit drei Jahren und eigentlich wollte ich sie im Sommer zur Inspektion bringen, aber mit dem Tragen war das nach der OP ein bissele doof und dann habe ich es immer wieder verschoben.
Und nun ist sie beleidigt. Das Nählicht flackert ständig (macht einen ja irre!), sie ist lauter geworden, der Einfädler muss gerichtet werden und das Kabelchen vom Unterfadenwächter muss befestigt werden. Und seit vorhin lässt sie mir ständig Stiche aus. Grmbl, grmbl.
Nun muss ich mal gucken, ob sie beim Nähmaschinenladen meines Vertrauens es noch vor den Feiertagen schaffen, sie wieder auf Trab zu bringen. Man stelle sich das vor: Einige freie Tage vor mir und keine Nähmaschine da!
Seit einer Weile nörgelt meine Nähmaschine rum. Eigentlich sagte man mir beim Kauf, nach ungefähr 2 Jahren sollte sie zur Inspektion. Nun habe ich sie seit drei Jahren und eigentlich wollte ich sie im Sommer zur Inspektion bringen, aber mit dem Tragen war das nach der OP ein bissele doof und dann habe ich es immer wieder verschoben.
Und nun ist sie beleidigt. Das Nählicht flackert ständig (macht einen ja irre!), sie ist lauter geworden, der Einfädler muss gerichtet werden und das Kabelchen vom Unterfadenwächter muss befestigt werden. Und seit vorhin lässt sie mir ständig Stiche aus. Grmbl, grmbl.
Nun muss ich mal gucken, ob sie beim Nähmaschinenladen meines Vertrauens es noch vor den Feiertagen schaffen, sie wieder auf Trab zu bringen. Man stelle sich das vor: Einige freie Tage vor mir und keine Nähmaschine da!
Sonntag, 7. Dezember 2008
Mamma mia
Mit meiner großen Tochter und einer Freundin war ich am Wochenende an Berlins populärstem Platz, dem Potsdamer Platz. Im Einkaufszentrum "Potsdamer Platz-Arkaden" ist Weihnachten ausgebrochen nach dem Motto: "Nicht kleckern, sondern klotzen!"
Sehr faszinierend fand ich die Deko der Weihnachtsbäume. Ich musste erst mal näher heran gehen um zu erkennen, was dieses Fallschirmartigen Dinger sind.

Das hier! Schirmförmig zusammengebundene Kugeln.
Und anschließend waren wir im Kino um uns "Mamma Mia" (noch einmal) anzusehen. Hach, 90 Minuten Wohlfühlen am Stück!
Sehr faszinierend fand ich die Deko der Weihnachtsbäume. Ich musste erst mal näher heran gehen um zu erkennen, was dieses Fallschirmartigen Dinger sind.
Das hier! Schirmförmig zusammengebundene Kugeln.
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