Samstag, 21. Februar 2009

Ein kleiner Pieks

ist natürlich nicht so toll, kann aber Leben retten. Daher haben mein GöGa und ich uns heute pieksen lassen. Zusammen mit ca. 6000 (in Worten sechstausend) anderen Berlinern, die wie wir heute ins Arndt-Gymnasium in Zehlendorf gekommen sind, um sich für die DKMS typisieren zu lassen.

Es gab einen Aufruf, da für das 3 Monate alte Baby Helene dringend ein Knochenmarkspender gesucht wird.
Wer dazu einen Artikel lesen möchte, den gibt´s hier.

Eigentlich hatte ich es schon eine ganze Weile vor, mich mal typisieren zu lassen, aber entweder fanden solche Aktionen zu weit weg statt oder ich habe es erst hinterher mitbekommen. Und da es nun auch meine alte Schule war, an der die Aktion stattfand, habe ich die Gelegenheit ergriffen. Wenn es mir oder einem meiner Angehörigen schlecht ginge, wäre ich ja schließlich auch glücklich, wenn es jemanden gäbe, der hilft.

Weitere Informationen zum Thema "Knochenmarkspende" gibt es hier.

1 Kommentar:

Melanie von der Patchburg hat gesagt…

Liebe Ines,

ich finde es gut, dass ihr euch habt typisieren lassen. Mein Mann und ich haben das vor fast zehn Jahren auch machen lassen.
Für die Betroffenen ist es leider ja immer eine Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen.